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Power
auf Dauer
Immer
eine volle Batterie!
Von Ihrer Starterbatterie
verlangen Sie vor allem eines: dass sie jederzeit einwandfrei
funktioniert. Im Sommer und erst recht im Winter, mindestens vier Jahre
oder 80'000 km lang. Soviel beträgt in etwa die durchschnittliche
Lebensdauer einer ganz gewöhnlichen Auto-Batterie. Deutlich lebensverkürzende
Wirkung hat ein batteriebeschädigendes Betriebsverhalten, wie zum
Beispiel zusätzliche Belastungen durch starke Verbraucher (s. Tabelle),
lange Standzeiten, mechanische Beanspruchung oder auch falsch eingestellte
Regler im Fahrzeug.
Mit regelmässiger Pflege und
Wartung hingegen sichern Sie sich die ständige Einsatzbereitschaft Ihrer
Batterie auch über deren durchschnittliche Lebenserwartung hinaus. Zur
sachgerechten Pflege gehört ein entsprechendes Grundwissen – hier
erfahren Sie mehr:
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Die
Energiefresser
Übersicht der grössten Stromfresser
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Verbraucher
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Leistung
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Stromstärke
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HiFi-Anlage
mit 4-Kanal Endstufe
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312 W
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26,0 A
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Motormanagement
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150 W
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12,5 A
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Beleuchtung
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150 W
|
12,5 A
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Heizbare Heckscheibe
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120 W
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10,0 A
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Kühlergebläse
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120 W
|
10,0 A
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Innenraumgebläse
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100 W
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8,3 A
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Nebelscheinwerfer
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100 W
|
8,3 A
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Klimaanlage
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100 W
|
8,3 A
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Fensterheber/Schiebedach
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100 W
|
8,3 A
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Benzinpumpe
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80 W
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6,7 A
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Scheibenwischer
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70 W
|
5,8 A
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Heizung Waschwasser
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70 W
|
5,8 A
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Sitzheizung
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60 W
|
5,0 A
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Radio mit CD-Wechsler
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60 W
|
5,0 A
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Zigarettenanzünder
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50 W
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4,2 A
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Bremslicht
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40 W
|
3,3 A
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Nebelschlussleuchte
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40 W
|
3,3 A
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Elektrische Sitzverstellung
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40 W
|
3,3 A
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Heizung Waschdüsen
|
40 W
|
3,3 A
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ABS
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30 W
|
2,5 A
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Heizbare Aussenspiegel
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30 W
|
2,5 A
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Pumpe für Scheibenreinigung
|
30 W
|
2,5 A
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DIE
STARTERBATTERIE
Diese
Bezeichnung verdankt sie ihrem ausschliesslichen Einsatzzweck: dem Starten
von Motoren. Dazu muss sie jeweils für eine relativ kurze Zeit eine hohe
Leistung (Strom) ohne nennenswerten Spannungseinbruch bereitstellen. Das
gelingt nur bei niedrigem Innenwiderstand der Batterie, der durch grosse
Plattenoberflächen, einen kleinen Abstand zwischen den Elektroden und
reichlich dimensionierten Verbindungen zwischen den Zellen entsprechend
gering gehalten wird. Im Auto-Bereich unterscheidet man drei gängige
Typen von Starterbatterien:
Die
Nassbatterie
Sehr
wartungsintensiv, da bei jeder Ladung Wasser- und Sauerstoff entweichen.
Der Säurestand bedarf fortlaufender Kontrolle. Zu starkes Laden lässt
die Bleiplatten korridieren, was zu einer deutlichen Reduzierung der
Batterielebensdauer führt. Schlimmstenfalls kann ein explosives
Gasgemisch entstehen.
Die
wartungsfreie Batterie
Häufig
auch unter der Bezeichnung VRLA = Valve Regulated Lead Acid Battery zu
finden. Hier werden die beim Laden erzeugten Gase über die negative
Elektrode wieder in Wasser umgewandelt. Bei diesem Batterietyp entfällt
das Kontrollieren und Nachfüllen der Batteriesäure. Achtung: Bei zu
starkem Laden tritt das überschüssige Gas über ein Sicherheitsventil
aus. Da diese geringen Flüssigkeitsmengen nicht wieder ersetzt werden können,
ist eine nachhaltige Beschädigung der Batterie möglich!
Die Gel-Batterie
Zyklenfest,
auslaufsicher und länger lagerfähig. Das Elektrolyt ist hier in einer
gelartigen Masse eingebunden mit dem Vorteil einer um den Faktor 10
geringeren Gasung als bei Nassbatterien. Durch die im Elektrolyt
enthaltene Phosphorsäure wird die Zyklenfestigkeit erhöht und somit die
Wiederaufladung nach Tiefentladung begünstigt.
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BATTERIE-CHECK
SO
BESTIMMEN SIE DEN LADEZUSTAND …
Die Einsatzbereitschaft einer
Batterie hängt wesentlich vom aktuellen Ladezustand ab. Es gibt zwei Möglichkeiten,
diesen zu prüfen: über die Messung der Säuredichte oder aber über die
Messung der Ruhespannung.
Die Säuredichte ist das
Hauptmerkmal für den Ladezustand einer Batterie. Mit dem Grad der
Entladung sinkt die Säurekonzentration. Für die Messung benötigen Sie
ein handelsübliches Aräometer (Hebesäuremesser). Liegt der Messwert
unter 1,20 kg/l, ist die Batterie nachzuladen. Ein Laden vor der Messung
oder auch hoher Wasserverlust verfälschen das Messergebnis. Zu
Beurteilung der Startbereitschaft einer Batterie ist ein professionelles
Lade- bzw. Prüfgerät erforderlich. Hier wird durch normierte
Hochstrombelastung über einen vorgegebenen Zeitrum von zum Beispiel 30
Sekunden, die dabei auftretende Spannungssenkung ermittelt.
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Bei herkömmlichen Batterien
sollte regelmässig der Säurestand kontrolliert und gegebenenfalls
ausgeglichen werden. Zum Nachfüllen bitte nur destilliertes Wasser nach
DIN 43530 verwenden, niemals Leitungswasser oder Schwefelsäure! Das Auffüllen
kann bis zur angegebenen „Max.“-Markierung erfolgen. Bei Batterien
ohne Säurestandsmarke sollte der Säurestand etwa 10 – 15 mm über den
Separatoren liegen. Wer darüber hinaus seiner Batterie etwas Gutes tun
will, fettet die Pole mit säurefreiem und säurebeständigem Polfett ein
und prüft den festen Sitz der Anschlussklemmen. Diese Art von Pflege mögen
auch moderne wartungsfreie Batterien.
… UND SO WIRD GELADEN!
Sachgerechtes Laden dankt
die Batterie mit einer langen Lebensdauer. Zum Laden sind speziellen, auf
Spannung, Ladeleistung und Batterietyp ausgerichtete Ladegeräte
erforderlich. Für jede Batterie gibt es maximal zulässige Ladeströme,
die den Batteriekennblättern zu entnehmen sind. Beim Laden einer
entladenen Batterie sind diese Ströme zunächst relativ hoch, müssen
aber mit Erreichen des Gasungspunktes deutlich reduziert werden, um
Batteriebeschädigungen zu vermeiden. Gasung bedeutet die Zerlegung des
Wassers in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff. Hierzu ist das
Erreichen einer bestimmten Spannung erforderlich; bei älteren Batterien
ca. 13,5 Volt, bei modernen ca. 14,4 Volt, immer abhängig von der
Aussentemperatur. Die Höhe des Ladestroms, gemessen in Ampere, sollte zur
Schonung der Batterie ein Zehntel der Batteriekapazität nicht überschreiten.
Beträgt diese zum Beispiel 40 Ah, liegt der ideale Ladestrom bei 4
Ampere. Der Ladevorgang ist beendet, wenn alle Zellen gleichmässig perlen
und die Säuredichte nicht mehr ansteigt. Die Ladezeit kann je nach
Verfahren bis zu 14 Stunden dauern. Bei der geschilderten Normalladung
wird die Batterie vollständig und schonend aufgeladen. Eine reine Notlösung
sollte die Schnellladung bleiben, die Starterbatterien innerhalb kurzer
Zeit auf 80% der Nennkapazität bringt und damit starbereit macht.
W-LADECHARAKTERISTIK
Zum Laden von
Wartungsfreien und Nassbatterien sind preisgünstige Ladegeräte mit
W-Kennlinie (W, Wa, W0Wa, WU, WUWa) ausreichend. Im Diagramm zeigen wir
mit der WU- die wichtige W-Kennlinie.
Das Laden erfolgt hier mit
konstanter Spannung und mit einem Strom, der abhängig ist vom
Innenwiderstand der Batterie. Die konstant geregelte Spannung sorgt für
eine wirklich volle Batterie. Bei einem unbeaufsichtigten Daueranschluss
sollte sie geringfügig unter der Gasungsspannung von 14,4 Volt
(12-Volt-Batterie) liegen. Schnelle Teiladungen sind mit WU-Ladern
problemlos möglich.
WU-KENNLINIE
Die Regelung für die
Spannung U setzt kurz vor Erreichen der Gasungsspannung von 2,4 Volt pro
Zelle ein. Der Strom I fällt jetzt steiler ab und geht gegen Null.
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Batterie Aktionen
Kaum zu glauben aber wahr
Batterien für Personenwagen, Lastwagen und
Motorräder zu unglaublichen Netto-Preisen. Die Batterien
sind mit Säure gefüllt und geladen.
Ab Lager Hägendorf lieferbar!
-
- Möchten Sie eine Offerte, bitte
Mailen Sie uns.
Bei Motorradbatterien immer
L, B, H angeben.
- eventuell Entlüftung wenn
wichtig links oder rechts
Jahrgang/Literinhalt des Motors/ Länge, Breite und Höhe der Batterie/ Ist der plus
Batteriepool links oder rechts? Die Batterie
muss immer mit den Polen gegen sich selbst stehen!
Je genauer Sie uns die Daten Ihres Fahrzeuges angeben, umso sicherer ist die Offerte!
Ladegeräte
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Ladegeraet
12 V / 4.0 A
| -
Beschädigt keine empfindliche Elektronik
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| -
Schutz vor Funkenbildung und falschem Anschluss
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| -
Pulserhaltung |
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| Lädt
Batterien mit |
1.2
- 75 Ah |
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| Erhaltungsladen
bis |
1.2
- 140 Ah |
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| max.
Ladestrom |
4.0
A |
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| Gewicht
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0.6
kg |
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| Gehäuseschutzklasse IP65 |
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| Optimal
für die Werkstatt zum Laden und Erhalten aller 12 V Batterien |
|
Fr. 116.00 |
 |
Ladegerät
6V + 12V
| 6
V + 12 V |
|
| Anzeige
bei falschem anschliessen, Schaltet sich nach Stromausfall wieder
ein. |
|
| Kein
Überwachen nötig, wasserdicht (IP65), inklusiv LED-Licht
|
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|
| Mit
der cleveren pulsierenden Sulfatbehandlung |
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| 200
x 96 x 47 mm |
|
Fr.113.00 |
 |
Ladegerät
12 V / 12 A
| 12
V / 12 A |
|
| Für
Batterien bis 180 AH, AGM / GEL / Säurebatterien,
|
|
| Anzeige
bei falschem anschliessen (Verpolungssicher),
|
|
| 2-stufiges
Laden, normal und schnell,
|
|
| LED
Anzeige, digitale Anzeige für Volt und Ampere, |
|
Fr. 149.00 |
 |
Ladegerät
12 V / 20 A
| 12
V / 20 A |
|
| Für
Batterien bis 225 AH, AGM / GEL / Säurebatterien,
|
|
| Anzeige
bei falschem Anschliessen (Verpolungssicher),
|
|
| 2-stufiges
Laden, normal / schnell,
|
|
| LED
Anzeige / Analoge Ladeanzeige,
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|
| Booster
80 Ampere, |
|
Fr.258.00 |
Hochwertiges Ladegerät Professional
Ladegerät zum Auf- und Nachladen bzw. zur
Ladeerhaltung von konventionellen Blei-Säure, Blei-Calcium/Silber
Batterien, Vliesbatterie, sowie wartungsfreien Blei-Gel-Batterien ohne
Abklemmen vom Fahrzeugbordnetz.
 | Selbsterkennende Vorwahl der
Battereispannung bei 6V, 12 und 24V |
 | Betrieb von eingeschalteten
Verbrauchern während des Ladevorgangs |
 | Stützbetrieb von Bordnetzen ohne
eingebaute Starterbatterie, Puffern des Fahrzeugbordnetzes während der
Diagnose, Spannungserhaltung bei Batteriewechsel |
 | Nach Vollladung automatische
Umschaltung in die Erhaltungsladung |
 | In diesem Modus können schwache
Batterien regeneriert werden (Abbau der Sulfatschicht). Dieser Vorgang
erfolgt durch eine mikroprozessorgesteuerte IUIoU-Kennlinie.
|
Einführungspreis Fr. 1299.00 (
brutto Fr. 1550.00 )
Unsere E-Mail Adresse:
Bosch@bluewin.ch
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